attraktiv, agil, anders - Vereinbarkeit geht nur gemeinsam

Programm

12.30 Uhr Ankommen und Check-in


13.30 Uhr Begrüßung

13.35 Uhr Grußworte

  • Dr. Wolfgang Dippel, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration und Vorstandsvorsitzender der hessenstiftung – familie hat zukunft
  • Thomas Reichert, Vizepräsident der IHK Frankfurt am Main

14.00 Uhr Wann ist eine Unternehmenskultur familienbewusst?

  • Prof. Sonja A. Sackmann, PhD. Institut Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen, Forschungszentrum für Strategie, Führung, Unternehmenskultur und Personalmanagement, Universität der Bundeswehr München

14.45 Uhr Akteure und Treiber einer familienbewussten Unternehmenskultur 

          Kurzvorstellung der vier Foren

15.00 Uhr Pause zum Austausch mit Kaffee und Kuchen

15.30 Uhr Interaktive Best-Practice-Foren

  • Forum 1) Führungskräfte als Vorbilder und Gestalter
    Manchmal sieht man einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr: Dieser bekannte Spruch trifft natürlich auch auf Innovationsarbeit in Unternehmen zu. Wenn Führungskräfte mit Projektmanagement und den üblichen Planungstools nicht weiterkommen und auf der Stelle treten, benötigen sie einen neuen Anstoß. Hier kommt Effectuation ins Spiel. In Forum 1 wird dieser Ansatz vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmenden am Beispiel der Familienfreundlichkeit erprobt.

  • Forum 2) Erfolgsfaktor beschäftigtenorientierte Personalpolitik
    Wer sich in seinem Unternehmen wohl und wertgeschätzt fühlt, ist motivierter, engagierter und loyaler – und sowohl Mitarbeitende als auch potenzielle Mitarbeitende fühlen sich wohl und wertgeschätzt, wenn die Inanspruchnahme familienfreundlicher Maßnahmen unterstützt wird. Mit einer familienfreundlichen Unternehmenskultur punkten Unternehmen also bei gleich zwei Zielgruppen. Nicht nur für Führungskräfte, sondern auch für den Human Resources Bereich sollte deren Schaffung deshalb von hoher Bedeutung sein. In Forum 2 werden dazu Strategien für den Umgang mit VUCA – Vision, Understanding, Clarity, Adaptility, Agility – erarbeitet.

  • Forum 3) Personalförderung und -entwicklung 
    Diversity Management, Learning Management und Life Navigation sind nur einige Beispiele für die neuen Ansätze zur Mitarbeiterförderung und –entwicklung, die Betriebe heute nutzen. Auch eine familienfreundliche Unternehmenskultur und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielen dabei natürlich eine wichtige Rolle. In Forum 3 werden verschiedene Ansätze vorgestellt, bevor dann mithilfe des Design Thinkings verschiedene Maßnahmen zur Vereinbarkeit für jede Lebenssituation entwickelt werden.

  • Forum 4) Interessenvertretung im Unternehmen
    Viele und insbesondere große Unternehmen oder Institutionen der öffentlichen Hand verfügen über einen Betriebsrat oder Gleichstellungsbeauftragte. Diese sind dafür verantwortlich, dass die Interessen der Beschäftigten oder einer bestimmten Gruppe von Beschäftigten gewahrt werden. Die Förderung der Familienfreundlichkeit im Unternehmen gehört dabei natürlich auch zu den Aufgaben dieser Interessensvertretung der Mitarbeitenden. In Forum 4 schildern sie selbst, was sie für die Beschäftigten in ihren Unternehmen tun. 

17.00 Uhr Schlussrunde

          Schlaglichter der Foren und Verabschiedung

17.30 Uhr Netzwerken bei kleinem Imbiss